Beiträge von Wolfgang-Spitz

    Liebe Orgelfreunde!

    Auch wenn sich Christians Problem mit dem "passenden Trafo/Umformer" anscheinend erledigt hat, ("damit sollte alles glatt gehen"), möchte ich doch für ähnlich gelagerte unklare Anschlußarten meine Erfahrungen mitteilen:


    1. Tatsache ist, daß der Motor ursprünglich für 110 Volt einphasige Wechselspannung mit 60 Hertz geliefert wurde. Das ist in Nordamerika weit verbreitet und auch heute üblich, wenn auch die Spannung jetzt meistens 120 Volt beträgt. Auf dem Typenschild ist auch die erforderliche Kapazität des "Steinmetz"-Kondensators angegeben, damit der Drehstrommotor an das Einphasennetz angeschlossen werden kann.


    2. Auf dem Photo sehe ich keinen Kondensator, dagegen erkenne in der vierten Klemme, jene ganz rechts, drei Drähte zusammengefaßt, ohne daß von dort nach unten in dem Kabel ein Draht weggeführt ist. Höchst wahrscheinlich sind dort jeweils ein Anschluß der drei Spulengruppen zu dem sogenannten "Sternpunkt" zusammengefaßt. Die anderen Anschlüsse der drei Spulengruppen befinden sich als "Außenleiter" in den drei Klemmen links davon.


    Da die drei Adern des nach unten abführenden Anschlußkabels an den "Außenleitern" angeschlossen sind, in Europa früher mit U, V, W, heute oft mit L1, L2, L3 bezeichnet, nehme ich an, daß der Motor schon allein wegen des fehlenden Kondensators auf diese Weise mit Drehstrom betrieben wurde: Mit den heute in USA üblichen 120 V~ somit 3 x 208 V Drehstrom.


    3. Stefans Hinweis auf die Verwendung eines Frequenzumrichters ist m. E. tatsächlich eine gute Lösung, indes darf nur ein einphasiger Typ verwendet werden, also Eingangsspannung 230V, nicht 400V. Zudem muß durch die Parameter sichergestellt werden, daß die Ausgangsspannung nicht über die ausgerechneten 208 Volt geht, zum Beispiel durch Begrenzen der Frequenz auf 45 Hertz.


    Das reduziert natürlich auch die Gebläseleistung - wie man es auch anstellt, es ist nicht ganz einfach...


    Viel Erfolg,

    Wolfgang.

    Hallo,

    das mit dem Hebel hinten an der Taste, das erste Modell, würde ich schon allein wegen des fragwürdigen Spiel-Gefühls nicht weiter verfolgen: Die Taste schabt, wenn ich das richtig sehe, an ihrem hinteren Ende beim Niederdrücken auf die Hebelunterseite; bei Pedaltasten habe ich das so verwirklicht, mit ausgiebig abgerundeten Aufschlagklötzchen, doch bei einer Manualtastatur würde ich das nicht machen, um das Feingefühl in den Fingerspitzen allein dem Ertasten des Druckpunktes vorzubehalten, möglichst ohne Reibungs-Komponenten.


    Auf jeden Fall ist das eine interessante Konstruktion, um den Klaviaturabstand für die Kanzellenbreite zu verdoppeln; eine ähnliche Lösung baute ich in meinem Ventilkasten, wo die Ventile abwechselnd nach vorne und nach hinten liegen mit den Ventilabzugsdrähten, an welchen direkt die Tasten hängen, gänzlich ohne Mechanik. Auf diese Weise hatte ich Platz für 25 mm breite Pfeifen in zwei Reihen, abwechselnd nach vorne und nach hinten sprechend, das ganze halt nur für ein Register. Wie man auf dem Bildchen links erahnen kann, habe ich die Baßpfeifen ab dem e0 abwärts, da diese das Breitenmaß 25 mm überschreiten, als Gedackte ausgeführt, mit Schläuchlein "verzogen", das nur so nebenbei.


    Dir, lieber Orgelkollege, wünsche ich guten Erfolg bei dem Vorhaben!

    Wolfgang.

    "Für kommendes Jahr habe ich "zum Üben" ein Tischpositiv eingeplant",

    ein schöner Anbeginn einer eigenen Orgelbautätigkeit; ich möchte dabei wieder einmal meine Empfehlung geben, das Instrument mit wenigstens 3 1/2 Oktaven ausführen, insbesondere wenn es hauptsächlich "zum Üben" gedacht ist, um eine Vielzahl einfacher Literatur spielen zu können. Der Aufwand gegenüber einem Instrument mit kleinerem Umfang ist nicht viel größer, die Spielmöglichkeiten und damit die Freude indes wesentlich mehr:

    Nachdem mein ursprüngliches Tischpositiv immer seltener gespielt wurde, erweiterte ich es auf F bis c3, es erhielt einen eigenen Tisch, in welchem das Gebläse und der Balg verbannt wurde, um dadurch oben Platz für die Baßpfeifen zu gewinnen.


    Aber das nur zu meiner persönlichen Empfehlung - jeder hat seine wie auch immer gewonnenen Vorstellungen, jeder wird seine eigenen Erfahrungen machen; bewundernswert finde ich die stattliche Werkstattausrüstung in dem kleinen Raum, ähnlich beengt geht es bei mir her...

    Viel Freude beim Überlegen und Planen!


    Lieber Jens, hast Du das Schalterproblem gelöst? Die Angaben auf den Miniaturschaltern sind meistens absolute Grenzwerte, so wie ich das verstehe, können die Kontakte im geschlossenen Zustand den thermischen Maximalstrom von 5A oder gar 16A aushalten und die Spannungsfestigkeit beträgt 250V. Über das Schaltvermögen sagt das gar nichts aus, gerade Motoren und Transformatoren haben einen hohen Strom beim Einschalten, Kontaktbrand gibt es vor allem beim Ausschalten, weil der Strom zunächst weiterfließen will, erst wenn der Kontaktabstand weit genug ist, den "Lichtbogen" zu unterbrechen, ist ausgeschaltet - Mikroschalter schaffen das üblicherweise nicht, aber das weißt Du ja wahrscheinlich. Immerhin war es ein Versuch wert.


    Alles Gute Euch allen, liebe Grüße zum vierten Advent!

    Der ewige Zeit- und Platzmangel, bei mir ist das genauso - es freut mich, wenn mein Instrument Interesse erzeugt, ich habe es in der Jugendzeit gebastelt, ohne Anleitung und Vorbild, der Tonumfang mit einem Register, nur offene Pfeifen, war damals c0 bis c3.


    Später erweiterte ich das Spielgerät zu einem halbwegs brauchbaren Instrument auf 8-Fuß-Basis, indem ich gedeckte Pfeifen für die Baßlage ergänzte, jetzt mit dem Umfang F bis c2:


    Portativ-Positiv 3 1/2 Oktaven


    Herzliche Grüße nach Dessau und nach überall hin, wo man sich gern mit Hausorgeln beschäftigt!

    Vielen Dank, Christian, für die rasche Antwort und deinem Interesse an "meinem Fall";

    es freut mich zu lesen, daß Du in deiner Orgel mit der Einstellschraube Abhilfe schaffen kannst, um den "Hebeleffekt zu verbessern".


    Die Magnete unserer Orgel haben diese Einstellschrauben nicht, mit welchem man den Hub begrenzen kann, sondern jene gehen ganz auf und werden nur durch die mittige Hebellagerung begrenzt. Wir haben hingegen das umgekehrte Problem, daß der Magnet problemlos anzieht, aber dann nicht mehr abfällt und somit der Ton dauernd erklingt, "hängen bleibt", so wie es bei Schleifladen vorkommt, daß ein Spielventil hängen bleibt, weil es sich auf die Stifte setzt oder die mechanische Traktur blockiert.


    Alles Gute, frohes Schaffen, frohes Spielen,

    Wolfgang.

    Wunderschön, ich möchte mich den Glückwünschen anschließen; vor allem fasziniert mich, daß das liebliche Instrument im Wohnzimmer gebaut worden ist! Ich nehme an, daß es nicht das einzige Instrument bleiben wird, vielleicht kommt ein stationäres hinzu, oder zumindest ein halb-portables, mein Örgelchen mit 3 1/2 Oktaven ab großem F paßt gerade noch in einen VW-Bus.


    Alles Gute, viel Freude am Musizieren,

    herzliche Grüße aus Erlangen!

    Liebe Hausorgel-Freunde,

    gestern hatte ich erstmals in unserer Kirche ein Problem mit einem dauernd klingenden Ton; wenn auch hier das "Hausorgel"-Forum ist, so weiß ich, daß ich auf diesem Weg viele Fachleute ansprechen kann, die mir einen Rat zu einer "Kirchen"-Orgel geben können:


    Registerkanzellen, ursprünglich pneumatische Traktur, seit 60 Jahren Ersatz der Röhrenpneumatik durch Elektromagnete, waagrecht liegende Membranleisten;

    ein Ton klingt dauernd, und das bei allen Registern. Tatsächlich bleibt der zugehörige Elektromagnet hängen, auch wenn die Taste losgelassen wird und der Magnet stromlos wird.

    Wenn ich den Hebel, der den Stößel für das Bälgchen betätigt, mit der Hand bewege, geht der Hebel zurück und der Ton ist entsprechend aus. Wenn man indes die Taste im Spieltisch drückt und der Magnet entsprechend anzieht und den Kipphebel betätigt, so bleibt dieser in der angezogenen Stellung hängen, auch wenn man die Taste wieder losläßt und der Magnet stromlos wird.

    Kann es sein, daß es sich um einen Art Rest-Magnetismus handelt, Remanenz-Erscheinung? Obschon beruflich vom Elektrofach kam mir dieses Problem bisher noch nicht vor, weder in der Arbeit, noch bei der Orgel. Gibt es jemand unter Euch mit diesbezüglicher Erfahrung?


    Als provisorische Abhilfe befestigte ich mit dem aufgebogenen Draht einer Büroklammer einen Ringschlüssel an den Kipphebel, so daß dieser durch das zusätzliche Gewicht heruntergezogen wird; eine Dauerlösung ist das freilich nicht, schon allein, daß ich nicht 100 Ringschlüssel habe! Erstaunlich finde ich es, daß es ein einziger Magnet ist, der jetzt, nach 60 Jahren Probleme bereitet...


    Es handelt sich um Magnete, wie hier auf dem Foto der Neukircher Orgel zu sehen: Neukircher Orgel, Probleme mit den Elektromagneten

    unsere Orgel in der Erlanger Bonifazkirche hat die gleichen Magnete.


    Herzliche Grüße, Wolfgang.

    "das ist irre teuer (ein Unternehmen in Berlin hat 600€ für die 68 Ventilschlitze veranschlagt)"


    Entschuldigt bitte, wenn ich mich aus der Sicht eines Unternehmers dazu äußere: 68 Ventilsschlitze fräsen, vermutlich ein einmaliger Auftrag, da wird vielleicht einfach etwa 1 Arbeitstag kalkuliert, Stundensatz mit Maschineneinsatz 100 Euro, 6 Stunden...


    Für das Gefühl im Privatbereich mag das viel erscheinen, doch das handwerkliche Unternehmen will und muß Profit erwirtschaften, gerade bei kleinen Aufträgen, die er "hineinschieben" muß in den laufenden Produktionseinsatz.

    Und hochpräzise muß es ja auch werden, mit computergeführten Maschinen.


    Froher und gesegneter Erster Advent,

    Wolfgang.

    Hallo auch,

    grundsätzlich läßt sich die Austrittsgeschwindigkeit der Luft durch den Kernspalt einer Pfeife mit folgender Formel berechnen:


    2 X Druck / Dichte der Luft, und davon die Wurzel. Der Druck ist dabei in "Pascal" anzugeben, wobei 1 Millimeter Wassersäule etwa 10 Pascal sind. Die Dichte der Luft beträgt 1,2 kg/m³.


    Der Druck in meinem Versuchsbalg, mit welchem ich die Subbaß-Pfeifen ausprobiert habe, beträgt 47 mmWS, also 460 Pascal.

    Damit errechnet sich die Austrittsgeschwindigkeit durch den Kernspalt einer jeden Pfeife zu v = 27,7 m/s.


    Der Windverbrauch ist das Produkt aus der Austrittsgeschwindigkeit und der Austrittsfläche, Q = v x A


    In meinem Fall ist die Kernspaltbreite der größten Pfeife des Subbaß, das große C, 1mm, die Labiumbreite = Kernspaltbreite 168 mm, die Fläche damit A = 168 mm².


    Der Luftverbrauch errechnet sich zu: Q = 27,7 m/s x 168 mm² = 4,6 Liter/Sekunde.



    Da im Pedal üblicherweise einstimmig gespielt wird, muß man keine Verbräuche addieren, wie sie beim Spiel auf dem Manual entstehen durch das mehrstimmige Spielen.


    In der Hoffnung, etwas Klarheit bei der Berechnung des benötigten Windes gebracht zu haben, grüßt Euch

    Wolfgang - manchmal ziemlich durch den Wind.

    Schade, daß hier niemand mit Erfahrungen bezüglich Einlaßfiltern geschrieben hat; mir fällt dazu nur Laukhuff ein, ob es dort noch etwas "zu holen" gibt, nachdem dieses Traditionsunternehmen aufhören mußte.


    Alternativ könnte man einen Versuch mit Filtermatten unternehmen, welche als Staubfilter verwendet werden, sei es in Staubsaugern, sei es in den Schaltschranktüren industrieller Maschinenanlagen. Diese Filter sind indes wohl so konstruiert, daß sie den Staub zurückhalten, aber nicht unbedingt den Schall...

    Es freut mich zu lesen, daß alles funktioniert, was ich mir indes überhaupt nicht vorstellen kann, ist die Sorge wegen elastischer Schnüre; ich kenne zwar nicht die Qualitäten von Angelschnüren, jedoch sollte die Dehnung bei den kurzen Längen nicht im geringsten einen Einfluß auf die Betätigung des Rollventils haben, schon allein deshalb, weil die Schnüre ohnehin ständig mit gleichem Zug gespannt bleiben, unabhängig von der Stellung der Balgplatte.

    Im Gegenteil, häufig findet man zwischengefügte Zugfedern, gleichsam elastische Schnüre, welche verhindern, daß sich kleinste kurze Balgplattenbewegungen sofort auf das Rollventil übertragen.


    Was heißt das, "das es ziemlich verzögert ist"?


    Ein Stahlseil würde ich nicht verwenden, habe ein solches auch noch nirgends in einer Balganlage gesehen, im Gegenteil, ich könnte mir vorstellen, daß ein solches zu steif sei, um über die Schnurlaufrolle geführt zu werden.


    Nochmals zur Wippe versus Schnurlaufrolle: Die "Profis" verwenden durchwegs die Rolle, ich habe noch in keiner Orgel Wippen gesehen, über welche das Rollventil betätigt wird. Ich dagegen verwende diese wohl nicht sehr professionelle Methode, da ich mit verschieden langen Hebelarmen der Wippe den Weg der Balgplatte zu dem Weg des Rollventils einstellen kann. Bei der Rolle fehlt naturgemäß diese Einstellmöglichkeit, das Ventil hat den gleichen Hub wie die Balgplatte.


    In der Hoffnung, einigermaßen verständlich geantwortet zu haben, grüßt Euch alle

    W o l f g a n g.

    Wie unser Jens bereits eingangs beschrieb, hatte auch ich einfach einen dünnen durchsichtigen Plastikschlauch u-förmig auf ein Brettchen mit Kabelschellen genagelt und dazwischen ein kurzes Stück eines Meterstabs beweglich angebracht, so daß ich immer den Unterschied der Wasserstände links und rechts ablesen kann.

    Der Italiener macht das schon ganz professionell, die von ihm gezeigte Mühe mit den gefrästen Rillen und anderen Zutaten würde ich mir nicht machen. Interessant finde ich die Mischung mit Tinte und Wasser, oder welche Flüssigkeit das auch immer sein mag, welche das Wasser dann grün färbt. Damit kann man dann sehr genau sehen, wo das Wasser steht, bei reinem Wasser ist das gar nicht so leicht.

    Wißt ihr näheres dazu, denn reine Tinte kann man wohl nicht nehmen, die würde ja wahrscheinlich auf den Schlauch abfärben.

    Wolfang.

    Lieber G. Eckhoff,

    es freut mich, daß das Rollventil mit 4 Registern "ohne Probleme" funktioniert, das ist eine gute Ausgangslage.

    Ich verstehe nicht, was damit gemeint ist: "Alle Gewichte auf die Seite des Ventils gelegt".

    Üblicherweise belastet man bei einen Schwimmerbalg die Balgplatte gleichmäßig-mittig, damit es nicht zu einseitiger Belastung der beiden Scheren kommt, wobei eine leichte Unsymmetrie sicherlich keine dramatischen Auswirkungen hat.


    "Ist das Gebläse zu schwach?" Das könnte sein, Laukhuffs kleine "Ventola"-Gebläse liefern 3 qm/min für "5 Orgelregister ohne 16"-Register"; also einfach nachschauen, was auf dem Gebläse-Typenschild steht.


    "Oder meint ihr, das legt sich wieder, sobald die Register drin sind?" Verstehe ich das richtig, daß die Pfeifen nicht eingesetzt sind? Dann müßten freilich die Schleifen geschlossen werden, denn aus den Kernspalten der Pfeifen entweicht wesentlich weniger Wind als durch die frei liegenden Löcher.


    54 Grad für die Oberfläche des Motors, also etwa so warm, daß man noch seine Hand darauf legen kann, halte ich für üblich, gerade wenn der Motor in einem geräuschhemmenden Kasten sitzt.


    Die neuen Gebläsemotoren von Laukhuff verfügen über eine Innenbelüftung des Gehäuses, wenn ich das aus den Photographien richtig erkenne, zudem über Temperatursensoren in den Wicklungen, über welche der Strom bei Überhitzung abgeschaltet werden kann. Somit kann ich mir nicht vorstellen, daß zusätzliche Kühlrippen notwendig werden. Alte Gebläsemotoren mit Standard-Normmotoren haben ohnehin Kühlrippen.


    In der Hoffnung, mit meinen Erfahrungshinweisen weiterhelfen zu können, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen aus Erlangen,

    Wolfgang.

    Wenn ich die Bilder in dem Laukhuff-Katalog:


    https://laukhuff.de/download/6…ctifiers-with-accessories


    richtig sehe, verwenden die "Profis" verhältnismäßig dünne Platten, Spanplatte oder MFD, indes werden spezielle Schaumstoffteile im Inneren eingeklebt, welche wohl den Schall absorbieren. Die Einlaß-Fläche besteht aus einem speziellen Filtermaterial, welches mit wenigen Millimeter Druckverlust den Wind einsaugen und dabei den Schall nicht so sehr nach außen dringen läßt.


    Ich verwendete bei meiner Kiste Tischlerplatte 19mm und klebte solche pyramidenförmige Schaumstoffteile auf die Innenflächen, welche ich als Verpackungsmaterial für elektronische Geräte hatte. Allerdings verzichtete ich auf das Einlaß-Filter und somit ist mein Kasten nicht vollkommen geräuschdicht.


    Es wäre schön, wenn andere Kollegen hier ihre Erfahrungen mitteilten,

    liebe Grüße aus Erlangen, Wolfgang.

    " Ich arbeite ohne Kreissäge,"


    Lieber Sames, das erstaunt mich sehr, das kann ich mir gar nicht vorstellen, machst Du alles ohne eine Kreissäge? Das wäre sicherlich sehr "sportlich", Altmeister Bormann erwähnt in seinem Heimorgel-Baubuch die Möglichkeit, ohne Elektrowerkzeuge zu arbeiten, gibt indes einen erheblich verlängerten Zeitbedarf zu bedenken.

    Frohes Schaffen, wie auch immer, mit oder ohne Kreissäge!